Fehmarn – Sonneninsel der Bundesrepublik

Die Bundesrepublik Deutschland ist sicher eines der grössten Länder auf dem europäischen Kontinent und eines der Gründungsmitglieder der Europäischen Union. Auch in dieser Union ist Deutschland nicht wenig einflussreich; wirtschaftlich sowie kulturell. Aber viele vergessen auch, dass Deutschland nicht nur ein Land ist, das politisch sehr viel agiert, sondern auch ein Land ist, wie jedes andere. In das man schön reisen kann und eine tolle Zeit verbringen kann. Das ist ebenfalls eine interessante Sache an Deutschland, denn die Landschaften sind sehr abwechslungsreich. Wenn man sich nur die tiefen dunklen Wälder in Bayern anschaut, die Lüneburger Heide oder aber die vielen Inseln im Norden des Landes, die durch und durch mehr Berühmtheit erlangt haben als so mancher Prominenter.

Die schönsten Inseln in Norddeutschland sind sicher Usedom, Rügen und Fehmarn. Drei wirklich tolle Inseln. Wobei die Insel Fehmarn nicht ganz so angerannt wird von den Touristen aus allen Ländern der Welt. Rügen ist da schon eher der Anlaufpunkt. Fehmarn nämlich ist eine recht kleine und durchaus ruhige Insel, die mit 13.000 Einwohnern auch nicht besonders heftig bevölkert ist. Es ist eine Insel, auf die man wenigstens mal einen Tagesausflug unternommen haben sollte, denn Fehmarn bietet tolle nordische Mentalität und einfach die Ruhe, die man so schnell vermissen kann, wenn sie fehlt. Durchaus ein Ort für einen tollen Sommer. Ein Ort für die ganze Familie.

Hotel im Engadin – Erholung einmal anders

Die Schweiz, ein eher kleineres Land mit eigenständigen Bedingungen und vollen Unabhängigkeit, bietet insbesondere Touristen einen unvergesslichen Aufenthalt an. Ein beliebtes Verkehrsmittel in der Schweiz ist die Bahn, die durch ein gut ausgebautes Schienennetz in die entferntesten Orte gelangt. Der Feriengast kommt schnell und sicher von einem zum anderen Ort und kann dabei den beindruckenden Ausblick über die Berge und Kulissen geniessen. Als sehr traditionsreiches Land hat die Schweiz eine Menge an Kultur zu bieten. Nicht nur Events können besucht werden, auch Sehenswürdigkeiten und Museen füllen das Angebot. Um den Wellnessaufenthalt in der Schweiz zu komplettieren, ist der Besuch eines einladenden Wellness Hotel angesagt. Viele schöne Stationen stehen hierfür zur Verfügung und verwöhnen die Gäste mit Massagen und anderen Wellnessangeboten.

Wirtshäuser und Restaurants sorgen für das gemütliche Beisammensein und köstliche Gerichte. Auch das Nachtleben kann am Abend in den Städten besucht werden. Jede Metropole hat etwas anderes anzubieten. Tagsüber stehen neben den Besuchen von kulturellen Einrichtungen auch die sportlichen Aktivitäten ganz oben. Im Sommer lädt das Gebirge zu Wanderungen ein und im Winter kann jeder am Wintersport teilnehmen. Klettern wird auch in der Schweiz angeboten und gerne ausgeübt. In der Schweiz findet die ganze Familie einen spannenden Aufenthalt. Das Einkaufen und Bummel kann in einer der schönen Metropolen Zürich, Basel oder Genf erfolgen. Die Zeit im Hotel Engadin sollte jeder geniessen.

Die dänische Insel Seeland

Wenn von tollen Inseln und schönen Gegenden gesprochen wird, dann ist meistens die Region in der Nähe des Mittelmeeres gemeint, denn im Mittelmeer liegen wirklich tolle Inseln. Inseln wie Sardinien, Korsika, Sizilien oder Malta haben es zu grosser Berühmtheit bei allen Touristen und Badeferiengästen gebracht. Gerne wird dabei vergessen, dass nicht nur der Süden von Europa tolle Inseln vorweisen kann, sondern auch der Norden. Auch dort gibt es wirklich Inseln, die sich sehr lohnen erkundet zu werden. Eine solche Insel im Norden ist beispielsweise, die recht bekannte dänische Insel Seeland.

Es klingt erst einmal nicht aufregend, so unserer Sprache angepasst und überhaupt nicht so, als könnte sich da etwas Tolles hinter verbergen. Aber die 2,2 Mio. Einwohner die auf dieser grossen Insel leben überzeugen mit guten Argumenten schnell von anderen Seiten. Seeland ist nämlich keineswegs einfach eine langweilige Insel. Es ist durchaus interessant hier die Ferien zu verbringen, da die Insel doch recht anders ist. Hier kann man vieles erleben und machen, denn die Insel bietet durchaus eine angenehme Grösse, sodass sich niemand beengt fühlen wird. Das nordische Klima und die nordische Mentalität dort oben ist genau das, was jemand, der ruhige Ferien möchte, benötigt, denn hier sind die Ferien ruhig und angenehm und die Sommer nicht so sengend heiss. Es ist also durchaus eine schöne Gegend um dort einmal längere Zeit zu verweilen.

Aufenthalt im Engadin geniessen

Wer sich Pontresina Hotels im Netz angesehen hat und demnächst einen Aufenthalt in dieser Gegend plant, der sollte sich unbedingt über die Geschichte informieren. Pontresina hat deswegen in der Gesellschaft an Bedeutung gewonnen, weil das Gebiet sich unmittelbar am Bernina-Pass befindet. Dieser Pass lockt die Touristen jährlich, aufgrund seiner natürlichen Wanderwege und Möglichkeiten an, die Freizeit kreativ zu verbringen. Schon im Mittelalter hatte dieser Ort eine grössere Bedeutung als St. Moritz, das heute als begnadeter Touristenangelpunkt bekannt ist. Dies kann anhand der in Pontresina vorhandenen Gehöfte erkannt werden, die nach einem Grossfeuer im 18. Jahrhundert noch übriggeblieben sind.

Als 1850 der erste Ausschank aufgemacht wurde, startete der Fremdenverkehr in Pontresina. 1885 waren es schon 2.000 Feriengäste, die in diese Gegend aus den umliegenden Ländern strömten. Ein weiterer Schub kam 1908, als die Berninabahn gegründet wurde, die sich danach mit der Rhätischen Bahn vereinigte. In Pontresinas Systemtrennstelle wird heute für den Bernina-Express ein Lokwechsel abgehalten. Pontresina hat viele Häuser, die eine Engadiner Architektur haben. Manche sind mit verzierten Erkern und Sgraffito-Wandmalereien versehen. Der Burgturm Spaniola aus dem 12. Jahrhundert ist eine Faszination für viele Touristen. Über die Ortschaft erfährt jeder im Museum Alpin etwas. Nicht weit des Bahnhofs befindet sich die PuntOta, die über den Berninabach geht. Wertvolles Kulturgut dieser Gegend ist das eindrucksvolle Grand Hotel Kronenhof, das ebenso besucht werden kann.

Ferieninsel Korsika

Das Mittelmeer bietet seinen Bewohnern und Besuchern eine grosse Auswahl an vielen verschiedenen Inseln an. Viele dieser Inseln sind sich dann doch recht ähnlich, aber durch irgendeinen Faktor ist jede Insel doch wieder von anderen zu unterscheiden. Und genau das ist es, warum manche Inseln einfach von den Menschen geliebt werden. Und eine solche Insel ist ganz sicher die Insel Korsika. Korsika gehört zu Frankreich, liegt jedoch unmittelbar im Norden der italienischen Insel Sardinien. Beides sind recht grosse Inseln im Mittelmeer, wobei Korsika als die viertgrösste Insel des Mittelmeers, Sardinien als der zweitgrössten, ein wenig hinterher steht.

Aber an Schönheit kann man das nicht behaupten, denn Korsika und Sardinien sind sich in ihrer Wildromantik sicher ebenbürtig. Korsika hat aber nur 300.000 Einwohner. Dadurch lässt sich sicher behaupten, dass vieles auf dieser Insel einfach naturbelassen ist und die Schönheit sicher nicht abnimmt. Es ist einfach eine richtig besondere Insel, auf der sehr nette Menschen leben. Hier lohnt es sich aber nicht, einfach nur am Strand zu liegen. Auf Korsika ist es viel schöner, wenn man einmal wagt, die Insel auch ausgiebig zu erkunden, denn das ist hier einfach ein Muss bei dieser Landschaft. Auf dieser Tour sollte aber keineswegs die Kamera vergessen werden, denn Aufnahmen sind hier einfach toll um die Erinnerung an diesen gelungenen Sommer zu wahren und diese einfach aufzufangen.

Costa Ricas Nationalpark Tortuguero

Letztes Jahr bin ich mit meinem Freund zu einer von den Costa Rica Reisen aufgebrochen. Wir hatten schon viel von Costa Rica gehört und wollten uns unbedingt einmal davon überzeugen, wie Costa Rica wirklich ist. Besonders schön fand ich unseren Ausflug zum Nationalpark Tortuguero, denn dort gibt es sehr viele Schildkröten anzuschauen. Besonders im Juli und September kommen die Schildkröten zur Eiablage an den Strand und man kann mit einem erfahrenen Guide eine Tour machen, um die Schildkröten zu beobachten. Leider hat der Nationalpark Tortuguero in letzter Zeit ein wenig an seiner Schönheit verloren, da viele Speed- Boote vor Ort zu finden sind. Die Touristen machen sich keine Gedanken um die schöne Natur, sondern einfach nur um ihren Spaß- Faktor. Wir sind hier in einer Lodges untergekommen, die sehr schön war und von dort aus wurden auch Bootstouren angeboten, die die Natur nicht schädigen. Schön sind auch die Cabinas in den umliegenden Dörfern und günstiger sind sie auch. Wenn man also einen günstigen Urlaub haben möchte, sollte man lieber in die Cabinas als in die Lodges ziehen. Vor Ort gibt es viele Guides, die mit auch Touren anbieten, aber ihr solltet dann doch lieber auf die deutsche Biologin Barbara Hartung zurückgreifen, die deutschsprachige Exkursionen macht.

Die Burgen von Windhoek

Letzten Sommer wollte meine Familie unbedingt zu Badeferien Kenia aufbrechen, aber ich war mir damals nicht so sicher wie sie. Ich wollte lieber ganz Namibia entdecken und so kam es dann doch, dass ich meine Eltern überreden könnte eine von den Reisen Namibia zu machen. Unsere erste Anlaufstelle in Namibia war dann die Stadt Windhoek, die gleichzeitig Hauptstadt von Namibia ist. Das Stadtbild von Windhoek ist eine gute Mischung aus modernen Bauten des 20. Jahrhunderts und alten, historischen Gebäuden des vergangenen Jahrhunderts. Dieser Kontrast verleiht der Stadt einen unvergleichlichen Charme, den man nicht mehr missen möchte, wenn man ihn einmal gesehen hat. Zu den alten Gebäuden gehört der Tintenpalast, die Christuskirche und ein Ford. Der Tintenpalast hat seinen Namen von den Beamten, die dort damals die Schreibarbeit erledigt haben. Die Christuskirche wurde 1904 erbaut und hat einen sehr hohe Kirchturm, der zu einem besonderen Wahrzeichen der Stadt geworden ist. Das Ford ist nun ein Museum und gleichzeitig ein Restaurant. Zudem bietet euch Namibia drei deutsche Burgen, die ihr euch anschauen solltet. Sie heißen Schwerinburg, Sandersburg und Heinitzburg und überragen die Stadt. Durch sie kommt eine romantische Atmosphäre in die Luft von Windhoek und deswegen freuen sich die Anwohner sehr über diese Burgen.

Das Geheimnis der Ryukyu Inseln

Letztes Jahr bin ich mit meinem Vater, einem richtigen Japan Spezialist, zu einer Japan Rundreise aufgebrochen. Mein Vater hat viel geschäftlich in Japan zu tun und kennt sich deswegen unglaublich gut aus. Er weiß, wo die sehenswerte Dinge sind, was wichtig in Japan ist, welches Verhalten die Japaner an den Tag legen und von welchem Essen man lieber die Finger lassen sollte. So war ich schon einmal gut gewappnet gegen alle möglichen Gefahren des Alltags, denn mein Vater kannte sich wirklich bestens aus. Besonders schön fand ich die archäologische Stätte des Königreichs der Ryukyu- Insel, die auf einer Inselgruppe im ostchinesischen Meer liegen. Sie gehören natürlich zu Japan und befinden sich südlich von der Hauptinsel Honshu, die etwas bekannter und Teil der Nansei- Inseln ist. Auf den Inseln leben rund 1,5 Millionen Menschen, was relativ wenig ist und die Meisten von ihnen leben auf der Okinawa Honshu Insel, wo sich auch die Hauptstadt Naha befindet. In Naha kann man sehr gut shoppen gehen – ich habe dort viele witzige Dinge und Mitbringsel gefunden. Zurück aber zur archäologischen Stätte. Dort fand man Knochenreste eines Menschen, der wahrscheinlich 34.000 Jahre alt ist. Seit 2000 ist die Stätte deswegen in die Liste der UNESCO Weltkulturerbes eingetragen. Sehr interessant!

Hotel in Pontresina buchen

Der kleine Ferienort Pontresina mit seinen wenigen Einwohnern ist ein angesehenes Reiseziel in der Schweiz. Für Feriengäste lässt sich im Internet schnell ein Hotel in Pontresina finden, das alle Wünsche erfüllt. Jedem Feriengast wird ein bemerkenswertes Erlebnis geboten, gerade auch deswegen, weil der kleine Ort von dem Bernina-Massiv umschlossen ist. Auch der weltweit bekannte Ort in der Schweiz „ST. Moritz“ liegt nur wenige Autominuten von Pontresina entfernt. In diesem wunderschönen Ferienort können nicht nur die Skifahrer wegen der 350 km langen Skipiste ihren Aufenthalt erleben, auch andere Sportarten, wie Langlauf, Schlittschuh fahren oder Ähnliches lässt sich hier wunderbar tätigen. Pontresina bietet zudem nicht nur in den Wintermonaten ein vielseitiges und grosses Freizeitprogramm für seine Gäste. Auch im Sommer können die Feriengäste bestens ihren Vorlieben nachgehen und so gibt es tolle Events, Shows und Veranstaltungen aller Art. Von einem Hotel in Pontresina lässt sich schnell eine wunderschöne Wanderstrecke finden oder auch auf die Gipfel mit dem Mountainbike radeln.

Wer ein unerfahrener Kletterer ist, für den gibt es in Pontresina einen abenteuerlichen Hochseilgarten, bei dem er sich wunderbar heranwagen kann. Für Profi-Kletterer bieten sich die angebotenen Touren zu den unvergleichbaren Gletscherspalten an. Abends lässt sich im Hotel entspannen und beim Abendessen leckere italienische Spezialitäten geniessen. Jeder kann im Internet schnell ein schönes Hotel in Pontresina finden und unvergessliche Wellness- oder Familienferien rasch erleben.

Die Mittelmeer-Insel Malta

Viele Inseln im Mittelmeer haben irgendwelche besonderen Eigenheiten. Zypern beispielsweise besteht aus zwei Parteien. Die Türken halten nämlich den Norden für sich besetzt und im Süden leben die Zyprioten. Wieder andere Inseln gehören einfach nur zu einem Festland dazu oder aber sind selbstständig. Eine von der Kategorie der letzteren ist Malta. Seit 1964 nämlich ist diese Insel im Mittelmeer endlich wieder unabhängig. Diese Insel ist aber auch nicht gerade langweilig. Wenn man allein schaut, wie viele Besucher die Insel jedes Jahr verzeichnen kann, dann ist das schon enorm. Allein die Hauptstadt Valletta scheint immer und immer beliebter zu werden bei den Touristen.

Was viele aber nicht wissen ist, dass es Malta an sich gar nicht so gut geht, denn es ist eines der wasserärmsten Gebiete dieser ganzen Erde. Wenn man das so hört kann man das kaum glauben, denn es ist doch eine Insel und das auch noch in Europa. Aber die Niederschläge auf Malta gibt es nur sehr selten. Dann kommt hinzu, dass der meiste Niederschlag auch ins Meer fällt oder auf dem heissen Boden verdunstet. Wirklich bis zum Grundwasser gelangt leider nur sehr wenig. Aber die Malteser haben damit zu leben gelernt und es funktioniert meist sehr gut. Als Tourist bemerkt man davon auch nicht unbedingt die Welt. Es ist nur klar, dass es dieses Problem auf Malta wirklich gibt.

Ferien im Engadin machen

Wer einen fantastischen Ski-Aufenthalt in der Schweiz erleben will, der sollte seine Ferien doch in der Region Pontresina machen. Hier sind abwechslungsreiche Tage, sowie viele Shopping-, Erholungs- und auch Wellnessmöglichkeiten gegeben. Im Winter, sowie auch im Sommer ist eine wunderschöne Landschaft garantiert. Daneben sorgen die zahlreichen Sehenswürdigkeiten rund um das Engadin für unvergessliche Tage. Im Internet kann der Gast nach Hotels suchen und sich das Passende auswählen. Ferien in Engadin bieten Erholung und sorgen für interessante Stunden. Wer ein Hotel im Engadin oder ein Hotel Pontresina sucht, der sollte doch beispielsweise eines der schönen Wellnesshotels wählen. Hier kann jeder sich entspannen, den Werktag vergessen und sich bei einer Schönheitsbehandlung oder bei einer Ganzkörpermassage erholen.

Hotels in der Schweiz bieten ihren Besuchern zudem eine Menge an unterschiedlichen Sportmöglichkeiten, welche jederzeit genutzt werden können. So lässt sich im Winter wunderbar Langlaufen oder Skifahren und im Sommer an ausgedehnten Wanderungen teilnehmen. Ebenso sind die Sportarten Klettern, Tennis oder Mountainbiken in dieser Region beliebt. Im Winter bietet Pontresina ideale Bedingungen für alle Skibegeisterte. So werden den Feriengästen beste Pisten- sowie Schneeverhältnisse geboten, die somit für einen fantastischen Skiausflug sorgen. Im Sommer ist es trocken und warm, also somit die perfekten Voraussetzungen, um an einer ausgedehnten Rad- oder Wandertour teilzunehmen. Besucher einer Gaststätte in Pontresina können ganzjährig die betörende Gegend und ihre Reize in Gänze geniessen.

Exil für Königin Elisabeth

Auf dem Gelände von Hatfield House befindet sich auch der alte Palast, in dem Queen Elizabeth I. zeitweise lebte. Er stammt aus dem späten Mittelalter und wurde seinem Besitzer von König Heinrich VIII., das war der mit den vielen Ehefrauen, abgenommen um als Wohnsitz für seine Kinder zu dienen. Die drei, Mary, Elizabeth und Edward verbrachten glückliche Jahre dort, zumindest die beiden jüngeren. Mary dürfte vom schäbigen Verhalten ihres Vaters ihrer Mutter gegenüber aufgebracht gewesen sein und ihr Verhältnis zu ihren Geschwistern war nie völlig ungetrübt. Elizabeth war die Tochter von Heinrichs zweiter Frau, Anne Boleyn, die bereits hingerichtet wurde, als Elizabeth noch ein kleines Mädchen war.

Auch sie hatte Heinrich keinen männlichen Erben schenken können, ausserdem hatte Heinrich sich in eine ihrer Hofdamen verguckt und hatte ohnehin ein schlechtes Gewissen, weil er seine erste Frau, Katharina von Aragon, eine spanische Prinzessin, wegen Anne in die Wüste oder besser: in ein zugiges Schloss im Nirgendwo, geschickt hatte. Die dritte Frau, Jane Seymour, schenkte ihm dann endlich einen Sohn, Edward, der zwar kurze Zeit als Edward VI. regieren sollte, der aber so kränklich war, dass er starb, bevor er das Erwachsenen Alter erreichte. Seine Schwester Elizabeth, nur wenige Jahre älter als er, nahm an seinem Unterricht teil, während sie in Hatfield lebten. Als nach dem frühen Tod Edwards Mary, die älteste Schwester, ihm auf den Thron folgte, wurde Elizabeth nach einigem Hin und Her wieder nach Hatfield geschickt.

Naturwunder

Wenn man an Island denkt, hat man oft zunächst Bilder von Geysiren – riesigen, aus dem Boden herausschießenden Wasserfontänen – vor Augen. Und die Geysire in Island sind imposante Weltwunder der Natur, hier steht man wieder einmal staunend und ehrfürchtig und ist beeindruckt von den “natürlichen Springbrunnen”, die die Natur ganz alleine hervorgebracht hat. Das isländische Wort “geysa”, was so viel heißt wie wirbeln oder strömen, war namensgebend für die Naturphänomene, bei denen sich Grundwasser über Magmaschichten sammelt, anschließend einen sehr hohen Druck aufbaut und das Wasser dann versucht, unter bestimmten Bedingungen Dampf und heißes Wasser durch natürliche Kanäle über die Erdoberfläche nach außen gelangen zu lassen. Die beiden hier wohl bekanntesten und auch “zuverlässigsten” Geysire, die man auf Island Reisen besichtigt, sind der Große Geysir, der tägliche Fontänen von bis zu 10 Metern ausstößt und der Strokkur, der sogar im Abstand von wenigen Minuten aktiv ist.

Ein weiteres Phänomen, hervorgerufen durch die vulkanische Aktivitäten auf Island, sind die bis zu 600 heißen Quellen. “Die Blaue Lagune” oder das “Myvatn Nature Bath” findet sicherlich jeder sofort auf der Insel, aber es gibt auch viele kleine Bäder und weitgehend naturbelassene heiße Quellen, die in keinem Reiseführer zu finden sind, die durch ihre Einfachheit aber oftmals einen ganz besonderen Reiz ausströmen…

Türkei – Sonne pur & tolle Strände

Der Osten von Europa ist für uns in Mitteleuropa sicher sehr interessant, denn diese Kultur ist etwas anders als die unsere. Dort sind auch viele Dinge noch nicht ganz auf dem Stand, der bei uns als normal empfunden wird. Einige Dinge scheinen auch ziemlich fremd zu sein, aber vielleicht macht genau das, diese Kultur so interessant? Auf jeden Fall geht ein wirklicher Reisereiz von diesen Ländern aus. Schaut man sich nur die steigenden Zahlen an Touristen in der Türkei an, wird man das schnell erkennen. In der Türkei kann man vieles machen, genau das macht dieses Land für die Besucher auch so interessant. Grosse Städte gibt es genauso wie mythische Plätze oder aber natürlich Sonne, Strand und Meer.

Hier kann man wirklich fast alles erleben und machen. Ganz wie es einem beliebt und ganz wie man Lust darauf hat. Für viele Besucher kommen die grossen Städte des Landes, wie die Landeshauptstadt Ankara, weniger in Frage. Die meisten Besucher der Türkei haben es auf die tollen Strände des Landes abgesehen. Und das ist auch verständlich. Manch ein Strand ist wie im Bilderbuch. Genau wie man sich die Strände in den eigenen Träumen ausmalen würde. Hier kann man an heissen und schönen Sommertagen nicht nur baden, sondern sich auch von Masseuren verwöhnen lassen oder sich einen Cocktail am Strand gönnen. Das sind wirklich Tage des Geniessens und wer einmal den Urlaub in der Türkei wagt, der wird dies sicher häufiger machen wollen.

Hong kong’s Versuchung

Die Versuchung dieser Stadt ist überall präsent. Die weltberühmte Skyline Hong kongs ist nicht nur atemberaubend, sondern auch von der Lehre des Feng-Shui beeinflusst. Ein ganz schöner Aussichtspunkt mit Blick in die Höhle des Drachens, wäre an der Lung Cheung Road in Kowloon. Wichtig im Feng-Shui sind nicht nur die Skyline, sondern eben auch die Bergrücken, in denen die meisten Drachenkräfte gesammelt und der Umgebung Prosperität garantiert. Die Lehre von Wind und Wasser wird in Hong kong sehr ernst genommen. Als Reisender gibt es enorm viel spannendes über die Chinesische Kultur zu erfahren. Was ausserdem der Hong kong Besucher fasziniert, ist sicherlich der Nachtmarkt, das Wine and Dine Festival, Die Chinesische Oper und die Natur in nächster Nähe. Die Stadt ist grün und lädt zum Entdecken der überwältigenden Landschaften ein. Keine zwanzig Taximinuten von Kowloon entfernt werden die Geräusche der Stadt verschwinden. Die lauschigen Buchten auf der Südseite von Hong kong Island sind ein Traum. Ebenso natürlich die Strände von Tai Long Wan oder Pui O, die nur an den Wochenenden stärker besucht sind. Eine China Rundreise ohne die Prachtstadt Hong kong zu besuchen geht nicht. Das habe ich für mich als Regel bestimmt. Wer weiss, wann ich das nächste Mal China besuche.

Onlinewetten vereinfachen das Wetten

Wetten bestehen schon seit Jahrhunderten und haben sich immer weiterentwickelt. Sehr beliebt sind inzwischen die Onlinewetten. Hierbei kann zu jeder Zeit, von jedem Ort aus, flexibel gewettet werden. Es muss kein Wettbüro oder Buchmacher aufgesucht werden, da man alles vom PC und auch inzwischen schon vom Smartphone erledigen kann. Das erspart Zeit und macht das Wetten um vieles einfacher. Oft bekommt man bei der Anmeldung zu Onlinewetten von verschiedenen Anbietern auch einen Gutschein oder ähnliches. Doch was ist eine Wette? Eine Wette ist ein Geschäft zwischen zwei Personen, bei der derjenige, der verliert, eine Gegenleistung erbringen muss. Diese wird vorher vereinbart, hier kann es sich sowohl um Geld, als auch um Objekte oder Dienstleistungen handeln.

Wetten werden von sogenannten Buchmachern angenommen, die anschliessend auch wiederum die Gewinne auszahlen und auch die Quoten festlegen. Eine Quote repräsentiert die geschätzte Wahrscheinlichkeit für den jeweiligen Ausgang. Je höher die Quote, desto höher der Gewinn, jedoch ist hier die Chance geringer, dass die Wette so ausgeht. ES gibt verschiedene Arten von Wetten, zu diesen zählen die Einzelwette, die Kombinationswette und die Systemwette. Bei der Einzelwette wird auf den Ausgang eines Ereignisses gewettet, bei der Kombinationswette und der Systemwette auf den Ausgang mehrerer Ereignisse. Bei der Kombinationswette müssen alle Tipps aufgehen, bei der Systemwette nicht, wobei sich hier bei jedem falschen Tipp der Gewinn dementsprechend verringert.

Hochzeitsreise ?

Lange Zeit war der Ansturm auf Venedig, als Haupt-Wunschziel für die Hochzeitsreise vieler Brautpaare, einfach ungebrochen. Die Maßstäbe, die für die eigenen Flitterwochen angesetzt werden, sind immens hoch – diese besondere Reise muss individuell und interessant sein, dabei darf sie aber ruhig aus dem “normalen” Rahmen ein wenig herausfallen.

Mittlerweile haben auch andere Ziele Venedig diesen Rang ein wenig abgelaufen, auch sie ziehen nach, was die Individualität der Flitterwochen-Arrangements angeht. Auch der asiatische Kontinent bietet heute viel interessantes an – die Gastfreundlichkeit, die den Jungvermählten hier entgegen gebracht wird, machen jede Ferienreise zu einem einzigartigen Erlebnis – und genau das möchte man bekanntlich auf seiner Hochzeitsreise erleben. Die hier lebenden Menschen sind warmherzig und freundlich und geben sich sehr viel Mühe, diese Reise für uns unvergesslich zu gestalten.

Auch auf den Malediven wird das so gehandhabt – diese zahlreichen Inselchen, die als kleine Punkte im Indischen Ozean verstreut sind, vermitteln das Gefühl, ein eigenes Palmen-Eiland gebucht zu haben. Dafür sorgen bei einer Malediven Reise sicherlich auch die Märchenstrände: der weiße Sand zwischen den Zehen, das azurblaue Meer vor Augen und unter dem Schatten der Kokospalmen einfach nur zu zweit entspannen – hier kann man wirklich eine große Portion Ruhe und viele harmonische Stunden genießen!!!

Der rätselhafte Koloss

Sieben Weltwunder gab es einst, nur eines davon ist noch erhalten. Von den anderen gibt es teilweise nicht einmal verlässliche Zeugnisse über ihre Existenz. Die Pyramiden von Gizeh sind das einzige der Wunder, das noch erhalten ist, und wenn die anderen ebenso grossartig waren wie sie, ist der Welt mit ihrer Zerstörung tatsächlich etwas Unwiederbringliches verloren gegangen. Bei Olympia in Griechenland befand sich eine fast 13 Meter hohe Statue des Göttervaters Zeus, prächtig verziert. Da sie aus Holz und Elfenbein bestand, konnte sie einem Brand zum Opfer fallen, der sie komplett zerstörte. Im türkischen Ephesus befand sich ein Artemis-Tempel. So riesengross und prunkvoll er auch war, er wurde doch in den Wirren der Zeiten zerstört und fiel schliesslich der Vergessenheit anheim.

Auch das beeindruckend grosse Grabmal des Mausolos (daher stammt der Begriff „Mausoleum“) mit seinen Ausmassen von 33x27x22 Metern wurde zerstört, zunächst durch ein Erdbeben und dann wurde es geplündert, weil seine Steine anderswo benötigt wurden. Von den hängenden Gärten, die sich in Babylon befunden haben sollen, weiss man wenig, ausser dass sie herrlich gewesen sein müssen. Doch weder über ihr Aussehen, noch ihren Verbleib und eigentlich auch ihre Existenz ist fast nichts Verlässliches bekannt. Die Existenz des Leuchtturms von Pharos in Ägypten ist gesichert. Er leitete Hunderte von Seefahrern in den Hafen, bis er durch ein Erdbeben zerstört wurde. Der Koloss von Rhodos schliesslich gehört ebenfalls zu den Bauwerken, deren Existenz nicht gesichert ist. Wenn er existierte, muss er ein architektonisches Wunderwerk gewesen sein, eine monströse Bronzestatue, die breitbeinig über der Einfahrt zum Hafen stand.

Cienfuegos

Lange sassen wir vier Freunde am Restaurandtisch, in einem Ort auf der Isla Mujeres, eigentlich nicht weit von der Grenze zu Cuba und dem Bahia de Corrientes und besprachen die weiteren Reisepläne. Damals war ich noch nie in Kuba und freute mich auf die ersten Entdeckungen während Kuba Reisen. Ob es nun bei einem Besuch in Havanna bleibt, bei dem Hüte anprobiert werden können, Leinenbekleidung, Zigarren und so weiter geshoppt werden, oder ob im kubanischen Outback Pferde geritten, Zuckerrohr Plantagen besichtigt oder einfach nur mit den Einwohnern Domino gespielt wird – ich war für alle diese Erlebnisse bereit. Nun stellte sich heraus, dass wir uns als Gruppe aufteilten, denn unser Freunde Paar wollte nur für einen Shopping Tag nach Havanna. Das schien mir übertrieben kurz und ich stimmte für eine andere Art der Weiterreise. Kuba ist noch viel mehr als Havanna und zwar ein unsagbar schönes und geschichtlich spannendes Land.
Diesen Entschluss der Reisekollegen also, den konnte ich nicht nachvollziehen und war mit der getrennten Weiterreise mehr als zufrieden. Was hatten wir danach für prächtige Erlebnisse! Über Santa Clara reisten wir nach Cienfuegos und der Küste entlang nach Trinidad. Vor der Heimreise blieben wir zwei Tage in Melena del Sur und stiegen in Havanna schweren Herzens in den Flieger nachhause.

Online Fussball Wetten mit Potential

Online Fussball Wetten bieten eine riesige Bandbreite an Wettmöglichkeiten. Bei keiner anderen Sportart gibt es eine solche Vielfältigkeit an Wettmöglichkeiten. Dies ist sicher ein Grund für die hohe Beliebtheit von Fussball Wetten. Die meisten Sportwetten in Europa drehen sich nämlich um Fussball, in keiner anderen Sportart werden so viele Wetten abgeschlossen. Es kann um die Anzahl von roten oder gelben Karten, um Sieg oder Niederlage, um die Tabellenführung, den Torschützenkönig und noch viel mehr gewettet werden. Sogar auf fiktive Begegnungen von Mannschaften kann getippt werden. Um gewinnbringende Tipps abgeben zu können, sollte auf jeden Fall viel Wissen über den aktuellen Fussball vorhanden sein.

Emotionen sollten bei Wetten die sich um Fussball drehen und den meisten Sportwetten keine Rolle spielen. Der Tipp sollte nicht aufgrund der Verbundenheit zur Lieblingsmannschaft abgegeben werden, sondern auf sachlichen Grundlagen basieren. Nur so ist es möglich, erfolgreich Tipps abzugeben und zu gewinnen. Ausserdem ist es ratsam, sich auf verschiedenen Plattformen aufzuhalten, um dort Analysen von Experten oder anderen Fussballfans zu lesen und Sachen in Erfahrung zu bringen, die wichtig für den positiven Ausgang eines Tipps sind. Ein weitere Faktor für den Ausgang eines Spieles ist, zu prüfen, welche Spieler verletzt oder ausgeschieden sind. Auch ein Überblick über die Ausgänge der letzten Spiele der Mannschaft ist immer hilfreich und zu empfehlen, keinesfalls sollte aufgrund einer hohen Gewinnquote gewettet werden.

Andere Sitten…

Wie in vielen Ländern, gibt es auch in Kambodscha viele, uns oft fremdartig erscheinende Sitten. Auf Kambodscha Reisen sollte sich jeder bereits vor Anreise ein wenig näher damit befassen, damit man dem Land und seinen Einwohnern in höflicher und angemessener Form gegenüber treten kann. Gefühle zeigt man in Kambodscha – wie auch in anderen asiatischen Ländern – nicht gerne öffentlich, die Bevölkerung wirkt daher oftmals gelassen und zufrieden. Auch in Problemsituationen sind hier Ruhe und Besonnenheit angezeigt.

Für unsere europäischen Verhältnisse ist auch der “Dress-Code” etwas anders – man sollte sich hier unbedingt “sittsam” kleiden – das besagt, dass die Schultern bedeckt und die Beine mindestens bis zum Knie bekleidet sein sollten.

Der Kopf gilt in Kambodscha als heiliges Körperteil und soll nicht berührt werden. Außerdem gilt es oft als unhöflich, auf Gegenstände oder Personen zu zeigen, was wir zu Hause sicherlich schon das eine oder andere Mal tuen, um auf Dinge aufmerksam zu machen. Aber auch Füße sollten möglichst auf niemanden direkt zeigen – auch nicht auf Bildnisse von Personen.

Und wer sich bereits vor Abreise in dieses Land schon einmal mit den vorherrschenden Sitten und Gebräuchen beschäftigt, der wird in diesem kulturell und landschaftlich sehr reizvollen und interessanten asiatischen Land wundervolle Ferien verbringen können.

Grampians Nationalpark

Am liebsten würde ich ja mit meinem Bulli nach Australien reisen. Der VW T4 ist eben mein zweites Zuhause. Mit seiner Küche, dem 2-er Gasherd, dem Abwaschbecken und mit geräumigem Kühlschrank bietet er alles, um sich während einer längeren Reise wohl zu fühlen. Nebst dem ausklappbaren Tisch, einer Sitzbank und Schränken, besitzt er zwei Schlafplätze. Das eine Bett baut sich zusammen aus der Sitzbank im unteren Bereich mit Platz für zwei Personen, das andere kreiert man durch das Hochheben des Dachzeltes. Mit dieser erhöhten Dachzeltlage ist es sogar möglich aufrecht vor dem Kochbereich zu stehen.
Die Fenster sind gross und werden nachts mit Vorhängen bedeckt. Und trotzdem glaube ich, dass die Campermiete Australien zu einem unvergesslichen Erlebnis machen wird. Mein Bulli wird wohl eher in Europa bleiben. Ich habe mich auch bereits erkundigt, direkt bei Melbourne werden wir einen Camper mieten, um von dort unsere kleine Rundreise zu starten. Wir werden der Great Ocean Road entlang düsen durch den Grampians Nationalpark in Richtung Adelaide. Ich freue mich auf die schönen Strände, die Koalas, auf die Geschichte der Aborigines um Victoria und die wuchtigen Felsformationen entlang der Küste.

Griechenland – das Land der vielen Inseln

In der Wiege der Zivilisation, dem Mittelmeer, liegt ein wirklich tolles Land, von dessen Antike wir viel übernommen haben. Spätestens wenn das Wort Antike fällt, assoziieren die meisten Menschen schon die alten Griechen damit. Das ist zwar nicht immer ganz richtig, aber als falsch lässt es sich dennoch nicht bezeichnen, denn die Griechen der Antike haben unsere heutige, westliche Welt wirklich sehr geprägt. Allein schon unsere Politik, die Demokratie, kommt von den Griechen. Aber auch andere Dinge haben wir beibehalten und übernommen. So beispielsweise die Olympischen Spiele. Auch dies war eine Veranstaltung der Griechen zu Ehren der Götter die alle vier Jahre stattfand.

Aber auch so ist Griechenland wirklich nicht schlecht, denn im Sommer dort die warme Jahreszeit zu verbringen, empfiehlt sich wirklich sehr. Es ist nicht teuer dort in Hotels und Unterkünften zu nächtigen, gleichzeitig ist es aber wirklich sehr schön, da die Flora und die Lokalitäten ganz anders aussehen, als bei uns in Mitteleuropa. Sehr toll sind hier die vielen, verschiedenen Inseln die es gibt. Nicht alle sind bewohnt, aber auch viele der unbewohnten Inseln sind durchaus spannend. Wer dieses Land noch nicht kennen lernen konnte, der sollte diesen Schritt schnell wagen, denn hier erwartet einen ein unvergesslicher Aufenthalt. Mit Sonne, Strand und Meer kann dieses Land nur allzu schnell seine Gäste locken und es gibt sicher kaum Besucher dieses Landes, die mit den Begebenheiten nicht zufrieden waren und sich nicht wohlfühlten.

Paradiesisches….

Wer denkt, dass es auf unserer Erde kein Paradies gibt, der hat sich gewaltig getäuscht… oder war einfach noch nie auf den Seychellen zu Besuch. Denn diese, im westlichen Indischen Ozean gelegene Inselkette weist eindeutig paradiesische Züge auf – etwa 115 Granit- und Koralleninseln der Seychellen repräsentieren für uns ein Archipel an zeitloser Schönheit, Stille und – vor allem – Harmonie. Einmalige, schneeweiße Sandstrände und eine ökologische Vielfalt, die von üppig wuchernden Tropenwäldern bis hin zu einem traumhaften, türkisblauen Ozean reicht, machen dieses Archipel auf seine einzigartige Weise weltberühmt.

Auch die UNESCO hat diese besondere Schönheit erkannt und direkt zwei Dinge zum Weltkulturerbe auserkoren: Zum einen das legendäre Vallée de Mai auf der Insel Praslin, wo die sehr ungewöhnlich geformten “Coco-de-Mer” Nüsse wachsen;  und als zweites, wie sollte es anders sein, natürlich das Aldabra-Atoll, das weltweit größte erhobene Atoll, welches erstmals im 9. Jahrhundert nach Christus von arbabischen Seefahrern entdeckt wurde.

Wer auf den Seychellen Ferien buchen möchte, sollte sich erst einmal Gedanken darüber machen, auf welcher dieser traumhaften Inseln er seinen Urlaub verbringen möchte – die Hauptinseln der Seychellen (Mahe, Praslin und La Digue) verfügen nämlich über hunderte von wunderschönen Stränden, an denen man nach Herzenslust die Seele baumeln lassen kann.

Tibetischer Buddhismus

Eigentlich gehört der Dalai Lama hierher: in den Potala Palast, nach Lhasa. Leider muss er seit 1959 im Exil leben, in Dharamsala im indischen Bundesstaat Himachal Prades. Seine Reisen haben ihn in der ganzen Welt bekannt gemacht. Aber wer weiss, vielleicht hätte er niemals einen solchen Einfluss haben können, wäre er in Tibet geblieben. Der aktuelle Dalai Lama, Tendzin Gyatsho, ist die 14. Reinkarnation des Bodhisattva Avalokiteshvara. Für Europäer, die, was Herrscherhäuser oder religiöse Oberhäupter angeht, daran gewöhnt sind, dass diese Positionen durch Erbe oder Wahl verliehen werden, ist diese Vorstellung sehr fremd. Ein Bodhisattva ist im Buddhismus ein erleuchtetes Wesen. Das Ziel eines Buddhisten ist es ja, die Erleuchtung und den Zugang zum Nirvana zu erlangen.

Ein Bodhisattva ist ein Wesen, das auf diesem Weg schon ziemlich weit gekommen ist. Statt jedoch in das Nirvana einzugehen, hilft er anderen Wesen auf ihrem Weg dorthin. Avalokiteshvara ist einer davon, der Bodhisattva des Mitgefühls. In der Gestalt des Dalai Lamas tritt er in menschlicher Form auf. Um nach dem Tod des letzten Dalai Lamas den nächsten zu finden, wird gezielt nach kleinen Jungen gesucht, der kurz nach dem Tod des vorangegangenen geboren wurde, da angenommen wird, dass dessen Seele, bzw. der Bodhisattva in ein Neugeborenes übergehen würde. Verschiedene Zeichen müssen erfüllt sein, das Kind muss beispielsweise Besitztümer des alten Dalai Lamas wiedererkennen. Eine Kommission prüft die in Frage kommenden Kinder gründlich und schliesslich wird der neue Dalai Lama noch als Kind in die Obhut der Mönche genommen und für sein Amt erzogen

Spannende Sportwetten

Bei Live Sportwetten, auch In-Play-Wette genannt, wird in Echtzeit gewettet. Der Tipp wird also nicht wie bei anderen Wettarten schon vor dem Spiel abgegeben, sondern erst wenn das Sportereignis bereits im Gange ist. Sehr beliebt ist diese Art zu wetten vor allem bei Sportarten wie Eishockey, Tennis oder Fussball. Die Quoten bei einer solchen Wette ändern sich ständig und können sich währen eines Spieles sehr schnell ändern. Die Spannung bei Live Wetten ist sehr hoch und es gibt einen grossen Vorteil bei dieser Art zu Wetten. Dadurch, dass während des Events gewettet werden kann, ist es möglich sich vor Tippabgabe erst einmal einen Überblick über die Startformationen und die Verfassung der Mannschaften zu machen.

So fällt das Wetten gleich um einiges leichter. Scheint es, als würde der Tipp nicht aufgehen bietet sich hierbei ausserdem die Option, eine Gegenwette zu platzieren, um einen Verlust zu entgehen. Hier gilt jedoch Vorsicht, da aufgrund des Zeitdrucks und der grossen Auswahl an Möglichkeiten zu Wetten schnell der Überblick verloren gehen kann. Daher sollte stets Ruhe bewahrt werden und jeder Tipp gut überlegt sein, um möglichst gewinnbringend zu wetten. Diese Wettart erfordert viele Nerven und eine hohe Konzentrationsfähigkeit. Anfänger sollten besser die Finger davon lassen. Es ist ratsam, sich bei solchen Wetten nicht nur nach dem Punktestand zu richten, sondern das Spiel per Live-Stream mit zu verfolgen.

Spanien – das Land der Sonne

Spanien, ein Land das sicher jeder kennt. Dort ist man doch immer gerne. Allein, weil die Menschen so nett sind. Und dann hört sich auch die Sprache des Landes einfach nur wunderbar in unseren Ohren an. Das meiste werden viele sowieso nicht verstehen, aber selbst der Klang der Sprache ist wirklich angenehm und alles klingt so romantisch. Natürlich können auch die Südländer sehr hitzig werden. Das aber ist ein anderes Thema. Hier kann jeder aber auch super gut die Ferien verbringen, denn Spanien ist ein wirklich tolles Land für alle Besucher und Interessenten. Viele Hotels stehen für die Menschen zur Verfügung, die nach Spanien kommen, um den Sommer zu geniessen.

Hier kann man den Sommer auch wirklich geniessen. Wer an die Küsten des Landes fährt, der wird warmes Wetter und tolle Bademöglichkeiten finden. Aber auch im Inneren von Spanien finden sich tolle Attraktionen. Beispielsweise alte Burganlagen und tolle ländliche Begebenheiten. Hier kann man auch erkennen, wie hart es als Bauer ohne technische Hilfsmittel sein muss. Aber es macht auch Spass, diese etwas andere Kultur zu erleben. Viele Dinge die in Spanien ganz normal sind, würden wir für völlig verrückt halten. Um aber solche Erlebnisse zu haben, muss man wirklich in die ländlichen Gegenden des Landes fahren oder die Städte im Landesinneren, denn dort ist nicht alles auf den Tourismus abgezielt und danach gerichtet.

Sushi ?

Wer denkt, Sushi wäre gleich Sushi, der obliegt einem gewaltigen Irrtum… Sushi gibt es in vielen verschiedenen Formen, mit völlig verschiedenen Zutaten – zubereitet auf völlig unterschiedliche Weise. Wer einmal seine Ferien in Japan  verbracht hat, wird wissen, wovon ich spreche und mir unbedingt zustimmen.

Größter Beliebtheit in Europa erfreut sich sicherlich “Nigiri Sushi”, was soviel bedeutet wie “Ballen Sushi”. Dabei wird der Reis mit der Hand zu einer dünnen Rolle geformt und mit Belägen wie Meeresfrüchten, Ei oder Fischen gekrönt. Falls diese jedoch noch von alleine nicht gut aneinander “kleben” bleiben, werden sie mit Nori - Streifen von getrockneten Meeresalgen – daran gebunden.

Aber auch Maki Sushi (Maki bedeutet auf japanisch “Rolle) – hier wird eine Bambusmatte zuhilfe genommen und das Sushi in Nori eingehüllt – ist ein sehr schmackhafter Imbiss.

Für viele wird Chirashi-Sushi auf den ersten Blick wenig mit Sushi gemein haben – Chirashi bedeutet so viel wie verstreut – und so sieht es dann meist auch auf dem Teller aus. Dabei werden nämlich Reis, Gemüse und Fisch zusammen auf einem Teller “verstreut” angerichtet… eine völlig andere Variante also!

Vielleicht sollten wir uns doch noch einmal nach Japan selber begeben, um dort die vielen unterschiedlichen Sushi Angebote zu testen und dann entscheiden, welches denn unser  japanischer “Lieblings-Snack” ist …. ?

 

Wertvollste Ruinen

Meine Yucatan Rundreise gefiel mir ausserordentlich gut. Zuerst sah ich Cancun, die Stadt direkt am Wasser, bekannt als Lieblingsdestination für Studentenreisende aus den USA. Die Hochhäuser imponierten, die Altstadt und die Märkte waren bunt und lebendig. Dann erkundete ich während den nächsten Tagen Playa del Carmen, Tulum und weiter südlich Richtung Belize das abgelegene Punta Allen. Die gesamte Küste hinterliess mit den dichten Waldgebieten und den Ruinenüberreste einen authentischen und malerischen, ja fast magischen Eindruck. Ich liebte es mit dem Fahrrad die Dörfern zu erkunden und fühlte mich dabei manchmal Jahre zurückversetzt. Die Sandstrände waren weiss, das Wasser beim Schnorcheln in den Cenotes, den unterirdischen Wassergängen und Höhlen war klar. Auch das Landesinnere bis hin zur Westküste vom mexikanischen Yucatanzipfel überwältigte mich mit historischen wertvollen, manchmal fast intakten Überreste wie zum Beispiel Chichen Itza. Zum zweiten Mal in Cancun entdeckte ich in dieser eher stark besiedelten Region eine überaus romantische Ecke. Ruhige und beinahe unberührte Strandgegenden mit kühlem Sandstrand erfreuten meine müden und heissen Füsse. Yucatan ist eine Landeszunge, welche man zu gerne mehrere Male besuchen möchte.

Parrot Peak

In Mirissa hatte ich zu meiner lange ersehnten Entspannung gefunden. In meinen Badeferien Sri Lanka hatte ich zwar noch anderes vor, als eben nur Baden, doch die ersten zwei Tage brauchte ich die Ruhe. Mirissa liegt an der Südwestküste Sri Lankas und ist nicht weit von Colombo entfernt. Nur wenige Unterkünfte waren im schönen Palmenwald zu sehen. Aber eben, einen rege belebten Strand hätte ich mir zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellen können. Lesend und flanierend liess ich meine Gedanken davonschweifen. Am dritten Tag dann wollte ich Colombo entdecken und war von meiner Idee bis in die späten Stunden nach dem Besuch im Cinnamon Garden begeistert. Die Stadt hat viel zu bieten. Kunstgallerien und moderne Viertel überraschten mich und meine Vorstellungen. Auf den ersten Blick scheint die Stadt ein verwirrender Mix aus Kulturen und Religionen darzustellen. Spuren des Bürgerkrieges waren noch eindeutig zu sehen. Jedoch tretet täglich neues Leben in die Strassen und die moderne Zeit der Entwicklung bleibt nicht aussen vor. Wer ein Feinschmecker ist, der sollte unbedingt den Nachtisch Wattalappam kosten. Eine Art Caramel Joghurt mit Palmenhonig.
Am Folgetag zurück am Strand von Mirissa bestiegen wir den Parrot Fels, ein herrlicher aber nicht in seiner Höhe zu unterschätzender Aussichtspunkt unweit von unserer Unterkunft entfernt. Die Sicht von der grassbewachsenen Kuppe war herrlich, so herrlich, dass ich die unzähligen Stufen und Treppen, die beim Abstieg noch einmal unseren Weg bestimmen werden völlig vergass.

Wenn das Risiko das Ziel ist…

Was für den einen makaber klingt, ist für den anderen der ultimative Nervenkitzel. Reisen in Risiko-Gebiete aller Art haben für manche Reisende einen ganz eigenen Reiz. Kriegs- und Krisengebiete, Schauplätze von Natur- und anderen Katastrophen oder Destinations, an denen es tierische oder andere Gefahren gibt, möglich ist viel und es gibt bereits Reiseunternehmer, die das Ganze organisieren und sogar versichern, dass bei diesen Reisen noch niemand ums Leben gekommen sei. Bislang jedenfalls nicht. Was ist im Angebot? Afghanistan zum Beispiel. Riskant? Bestimmt. Kriegsvoyeurismus? Eher nicht. Die Reisenden sehen sich auch als Helfer. Während sie mit ihren Einkäufen zumindest ein wenig Geld ins Land bringen, unterstützt die Agentur selbst mit einem Teil der Einnahmen soziale Projekte im Land.

Reisen nach Tschernobyl werden inzwischen auch angeboten. Sogar die gefährliche Sperrzone darf besucht werden. Es gibt auf Wunsch Führungen durch Einheimische, die aus ihren Erinnerungen über das schreckliche Geschehen der Katastrophe berichten. Wer eine solche Reise unternimmt, tut das selten aus Sensationsgier sondern aus ehrlichem Interesse. Junge Leute, für die das Geschehen so weit entfernt ist wie die Steinzeit, sehen hier eine Möglichkeit, sich aus erster Hand zu informieren. Selbst wer die Sperrzone nicht aufsuchen möchte, der Autofriedhof der Fahrzeuge, die wegen der Strahlung nicht mehr gefahren werden können, die unbewohnbare Stadt Prypjat, verlassene Dörfer und ein Aussichtspunkt für Reaktor 4 geben noch heute Zeugnis von der Katastrophe.

Ferienziel 2.0: Bulgarien

Der Kontinent Europa an sich ist schon wirklich sehr schön. Beliebt ist bei Menschen aus allen Ländern der Erde eben dieser Kontinent. Warum?- Das ist ganz einfach zu erklären, denn der europäische Kontinent bietet den Besuchern und Gästen, aber genauso den Einwohnern, was man nur geboten bekommen kann. Hier gibt es tolle Berge, genauso wie viele verschiedene Seen und andere Landschaften. Im Sommer dann beginnt die Zeit, in der Europa die vollkommene Schönheit seiner Länder zeigt. Und hier kommen dann auch die Länder des Ostens dieses Kontinents in Geltung, beispielsweise Bulgarien.

Dieses Land hat touristisch einen sehr grossen Aufschwung erlebt, denn immer mehr Touristen besuchen dieses tolle Land. Zu Recht ganz sicher, denn Bulgarien hat wirklich einige Reize die einen schnell verzaubern. Bulgarien ist im Sommer ein grosser Anlaufpunkt für Menschen, die gerne feiern gehen, denn gewisse Strände des Landes lassen sich fast mit dem Ballermann auf Mallorca vergleichen. Ausserdem ist es sehr günstig sich hier zu vergnügen, Alkohol und Party sind hier an der Tagesordnung und wer den Sommer gerne mit tollen Feiern verbringen möchte, der wäre hier genau richtig, denn auch die Unterkünfte sind nicht übermässig teuer. So bezahlt man recht wenig für die Nächte, die man sowieso eher woanders verbringt, als auch für die Feiern, auf denen man dann doch die Nächte hinter sich lässt. Bulgarien ist einfach mit dem Auto oder aber mit einem Flugzeug zu erreichen.

Fussballwetten online abgeben

Fussball gehört mit Sicherheit zu einem der beliebtesten Wettbereichen. Kein anderer Bereich bietet so vielfältige Möglichkeiten zu Wetten. Fussballwetten Online bieten alles was das Herz begehrt. Um erfolgreich zu wetten, müssen einige Punkte beachtet werden. Dazu zählen auf jeden Fall Faktoren, wie der Tabellenplatz oder das Spielerpotenzial. Auch die Form des Teams ist zu beachten. Wurden die letzten Spiele aufeinanderfolgend gewonnen, spricht dies für eine gute Form, was die Gewinnchance der jeweiligen Mannschaft erhöht. Die Form spielt bei den Quoten eine sehr grosse Rolle. Je besser das Team, desto niedriger die Quote.

Um beim Fussball stets erfolgreich zu wetten, sollte ausserdem immer ein Überblick über die Quoten vorhanden sein. Auch die Meinung anderer ist oft hilfreich. Ist niemand im näheren Umkreis vorhanden, mit dem über das Thema Fussball gesprochen werden kann, so gibt es im Internet zahlreiche Plattformen, auf denen nachgeforscht werden kann. Häufig können so Dinge in Erfahrung gebracht werden, die sehr hilfreich beim Abgeben des richtigen Tipps sein können. Je besser sich jemand mit Fussball auskennt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit eine Wette zu gewinnen. Inzwischen wird beim Fussball nicht nur um Sieg oder Niederlage gewettet. Es kann eigentlich über so gut wie alles, was etwas mit Fussball zu tun hat gewettet werden, wie beispielsweise die Tordifferenz, Tendenz, Tabellenstände, Torschützen, Torschützenkönige und vieles mehr. Die Möglichkeiten scheinen unendlich.

Malerisches Märchen

Deutschland ist ja nicht gerade als Urlaubsziel bekannt. Aber auch dort gibt es wirklich tolle Ecken zu bereisen. Es gibt die tollen Strände im Norden an der Ostsee und der Nordsee. Oder aber wunderbare Möglichkeiten zum Campen oder Fahrradfahren am Bodensee im Süden des Landes. Aber der Süden von Deutschland beherbergt noch eine andere tolle Gegend – Bayern. Dieses Bundesland in Deutschland kann sich sicher zu den schönsten Ländern der Bundesrepublik zählen. Im Südosten des Landes gelegen hat es auch einige alpine Gebiete vorzuweisen.

Hier ist es wirklich schön, den Sommer zu verbringen, denn das Klima ist sehr angenehm mild und die Landschaft ist mehr als nur atemberaubend. Saftige Wiesen und dunkle Wälder sind hier einfach im Standard-Inventar enthalten. Auch gibt es hier tolle Schlösser und Burgen, die man sich an einem angenehmen Sommertag sicher gerne anschaut. Das mit bekannteste Schloss hier ist, ganz sicher, Schloss Neuschwanstein. Dieses weisse Schloss liegt so idyllisch, dass es scheint, als hätte man es einfach aus einem Märchenbuch ausgeschnitten. Die Lage ist wirklich toll. Das Schloss liegt wunderbar und idyllisch auf einem Berg und bei einem richtig guten Wetter wird das Schloss in wunderbares Licht getaucht. Dieses Schloss in Bayern lohnt sich wirklich zu besuchen. Wer einmal dort war, wird eine Sehnsucht verspüren, das Schloss eines Tages wieder zu sehen. Bayern zu besuchen lohnt sich wirklich.

Online Wetten – Spass und Spannung

Online Wetten erfreut sich derzeit immer grösserer Beliebtheit. Ein Grund dafür ist sicher, dass das Wetten doch so viel flexibel geworden ist. Aufgrund der grossen Beliebtheit steigt auch die Anzahl der Anbieter laufend. Doch was ist eine Wette? Eine Wette ist eine Meinungsverschiedenheit zwischen zwei Parteien, wobei derjenige, der mit seiner Meinung Recht behält, von der anderen Seite eine Gegenleistung bekommt. Eine Variation davon ist die Einzelwette. Hierbei wird auf den Ausgang eines einzigen Ereignisses gewettet. Dies kann auf zwei verschiedene Arten geschehen: entweder durch eine Einzelwette als Tendenzwette oder eine Einzelwette als Ergebniswette. Bei der Ergebniswette muss das genaue Ergebnis eines Spieles vorhergesagt werden.

Da dies nicht einfach ist, sind hier die Wettquoten meist auch dementsprechend hoch. Bei der Tendenzwette hingegen wird lediglich auf die Richtung eines Spieles gewettet. Eine weitere Wettart ist die Kombiwette. Hierbei handelt es sich um die Kombination mehrerer Tendenzwetten, welche alle auch eintreffen müssen. Die Gewinnquoten bei Kombiwetten sind hoch, jedoch ist auch das Risiko dementsprechend hoch, da alle Ergebnisse richtig getippt werden müssen. Die Quote einer solchen Wette ergibt sich aus der Multiplikation des eingesetzten Betrags und der einzelnen Quoten. Eine Reihe von sich ähnelnden Kombiwetten wird als Systemwette bezeichnet. Diese kann anders als die Kombiwette auch dann gewonnen werden, wenn einer oder mehrere Tipps falsch sind, wobei sich der Gewinn hierbei dementsprechend verringert.

Area 51 – geheimnisvolles Gebiet in Nevada

Eine in der Wüste Nevadas gelegene Militärbasis mit dem Sperrgebiet Area 51 regt seit Jahrzehnten die Phantasie vieler Leute an. Spätestens seit der Mondlandung, aber in der Science Fiction Literatur seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts geistern Ausserirdische durch die Vorstellung vieler, die Menschen entführen oder auf der Erde landen um Kontakt aufzunehmen oder Übles zu planen. Katastrophenfilme und Pseudodokumentationen heizen das Ganze noch an. Fast so gross wie die Schweiz ist das Gebiet, das sich Area 51 nennt. Ausserdem soll es angeblich gar nicht existieren. Die Regierung gibt zwar zu, dass es eine Luftwaffenbasis im fraglichen Gebiet gibt, aber über die Arbeit dort und die Aufgabe der Basis werden keine Aussagen gemacht.

Zu sehen ist für den Touristen auf den ersten Blick eher wenig. Wer sich wirklich nahe herantraut, sieht allenfalls ein gut gesichertes Tor. Ehe es aber möglich ist, sich zu nähern, damit wirklich etwas zu sehen ist, stehen schon Wachen am Auto, die es wieder zurückschicken. Nicht wirklich schlauer, kann der Reisende dann ins A’Le’Inn fahren, ein Restaurant in dem Ort Rachel ganz in der Nähe. Dort gibt es leckeres Essen, Alien-Souvenirs und gelegentlich auch Einheimische, die bereit sind, sich über die geheimnisvolle Area zu unterhalten. Wieso sollte man dann überhaupt dorthin fahren, wenn es doch nicht viel zu sehen gibt? Nun, der amerikanische Physiker Robert Lazar erregte vor einigen Jahren Aufsehen durch seinen Bericht über ausserirdische Raumschiffe, an denen er gearbeitet und geforscht habe. Vielleicht ist ja doch mehr an der Geschichte dran als die US-Regierung zugibt?

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